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Begrüßung in vier Sprachen und eine bunte Schultüte voll guter Wünsche: Heinzenwies hieß 76 neue Fünftklässler willkommen

Unsere neuen Fünfer mit ihren Klassenlehrern und Orientierungsstufenleiter Jan Schwab

„Die Farben des Regenbogens“ – Zu diesem Motto hatte die Fachschaft evangelische und katholische Religion des Gymnasiums an der Heinzenwies die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler an ihrem ersten Schultag  zu einem Gottesdienst in die Stadtkirche Idar eingeladen. Religionslehrer Willi Kujat erzählte die Geschichte von der Arche Noah und von Noahs Neuanfang nach der Sintflut. Wie Noah, so seien auch die Neuen an der Heinzenwies bei ihrem Neustart nicht allein: Ihre Familie, die Lehrer und die Paten werden für sie da sein, damit der Einstieg gut gelingt. Entsprechend den Farben des Regenbogens überbrachten Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen gute Wünsche für das neue Schuljahr und hatten Fürbitten formuliert.

Danach ging es in die neue Schule, die den meisten aber nicht mehr unbekannt war: Sie hatten die Heinzenwies bereits an den Schnuppertagen vor den Sommerferien kennen gelernt. Noch als Grundschulkinder hatten sie damals die Gelegenheit, in den Unterricht der fünften und sechsten Klassen „hineinzuschnuppern“ und zu gucken, wie der Alltag an der Schule aussieht.

Orientierungsstufenleiter Jan Schwab hieß die 76 Neuen gemeinsam mit ihren Eltern in der Schulaula willkommen und hatte ein buntes Begrüßungsprogramm organisiert: Das Schulorchester der Heinzenwies war zunächst unter Leitung von Musiklehrerin Ursula Koch-Czepluch mit „Down by the riverside“ zu hören, bevor Jan Schwab die Heinzenwies-Schultüte öffnete: Anhand verschiedener Gegenstände, unter anderem einem Glücksschwein, gab er symbolisch Wünsche und Tipps für die Schullaufbahn mit auf den Weg. Mit einem Mitmachlied und einem weiteren Song sorgte der Chor der Klasse 7b unter Leitung von Anne Kröninger für Stimmung. Schulleiter Werner Lehnen gab anschließend zu bedenken, dass sich die Heinzenwies bewusst sei, dass die Qualität einer Schule sich letztlich auch am beruflichen Erfolg ihrer Schüler in ihrem weiteren Lebenslauf messen lassen müsse. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen ihrer ehemaligen Schülerinnen und Schüler würden die Schule darin bestätigen, ihren bisherigen Weg weiterzugehen. Nach einer Tanzdarbietung der Klasse 7a, einstudiert von Sportlehrerin Stephanie Kraemer, begrüßten Siebtklässler die Neuen in gleich vier Sprachen, darunter auch in Hunsrücker Dialekt. Nach weiteren Infos über die kommenden ersten Wochen zeigten Lea-Sophie Keßler (9a), Alicia Brocker (9a), Sophia Backhaus (8c) und Noelle Müller (8b) eine Seilsprung-Kür. Alle vier Mädchen haben in diesem Sommer erfolgreich an der EM in Portugal teilgenommen und mit Sophia Backhaus stand sogar eine echte Bronzemedallien-Gewinnerin auf der Bühne. Sophie Kaucher und Max Knapp (MSS13) stellten als Schülerassistenten das Konzept der bewegten Pause vor, während Fabian Schweizer (9c) und Ayush Jain (8c) als Lesescouts über die Schülerbibliothek informierten. Und ein paar interessante Ausblicke konnte Jan Schwab auch schon eröffnen: In den nächsten Wochen geht es für alle drei neuen fünften Klassen zur traditionellen Kennenlernfahrt nach Hattgenstein. Und zum Kinderuni-Tag auf den Umweltcampus in Birkenfeld fahren die Neuen auch.

Nach dem Klaviervortrag „Dear future husband“ von Emily Baumann (MSS 11) wurde es spannend: Die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wurden klassenweise zum Foto auf die Bühne gebeten und lernten ihre Klassenlehrer kennen. Diese zeigten ihnen den  neuen Klassenraum, während sich die Eltern im „Elterncafé“ näher kennen lernen konnten. Dieses hatte auch in diesem Jahr der Schulelternbeirat gemeinsam mit Eltern der jetzigen sechsten Klassen organisiert.