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Fritz-Walter-Cup: Heinzenwies wiederholt Doppelerfolg

Nachdem sich bei der Vorrunde des diesjährigen Hallenschulfußballturniers, dem Fritz-Walter-Cup, gleich zwei Mannschaften unseres Gymnasiums für die Zwischenrunde qualifiziert hatten, wiederholte die Heinzenwies diesen Doppelerfolg nun bei der Zwischenrunde in der Sporthalle auf dem Umweltcampus in Neubrücke.

„Team Heinzenwies I“ vor „Team Heinzenwies II“ hieß es am Ende der Gruppenspiele. Im Gegensatz zur Vorrunde bedeutete dieses Endergebnis aber auch, dass nur der Gruppensieger zum Regionalentscheid für den ADD-Bereich Trier fahren darf. Von Beginn an ließ THW I keine Zweifel am Weiterkommen aufkommen, zu erdrückend war die physische und spielerische Dominanz des Teams um Top-Torschützen Henri Schneider (9 Tore), die sich in 7:1-, 5:1- und 5:1-Kantersiegen gegen die schuleigene zweite Mannschaft, die RS+ Birkenfeld und das Göttenbach-Gymnasium ausdrückte. Neben Schneider trafen Ahmad Tajik (3), Elias Hahn und Laurent Hartmann (jeweils 2) sowie Michael Kasper (1), während hinten Julian Steinbach vor seinem Keeper Sascha Donath den Laden zusammenhielt.

„Team Heinzenwies 2“ merkte man im ersten Match noch den gehörigen Respekt vor ihren im Schnitt ein Jahr älteren Schulkameraden an. Danach aber spielten die Cyanblauen zwei bärenstarke Partien. Der erst am Spieltag fürs Tor verpflichtete Josef Schwab hielt klasse, Cedric Vogt und Jamien Heinen räumten davor kompromisslos ab und Hannes Fickinger (besorgte das goldene Tor gegen die Realschule Birkenfeld), Jaro Heller und Tristan Schwarz (gegen die Göttenbach) sorgten für die notwendigen Treffer, prächtig assistiert von Dipa Magassa.

Im März nun wird der Wettbewerb fortgesetzt, voraussichtlich erneut auf dem Umweltcampus in Neubrücke. „Ein gutes Omen“, wie Coach Florian Meigen findet. „Von insgesamt 12 Partien mit beiden Mannschaften haben wir hier nur eine verloren und alle anderen gewonnen. Sollte sich der Trend fortsetzen, können wir davon träumen, zum allerersten Mal überhaupt zum Landesfinale nach Kaiserslautern fahren zu dürfen, auch, wenn der Weg noch weit ist.“

(Florian Meigen)